Stratégie
Analysen, Methoden und Erfahrungsberichte für Ihre digitale Transformation und KI-Kompetenz.
Wem gehört Ihr digitales Tool wirklich?
Das Wort „Eigentümer“ schleicht sich leicht in eine Verkaufsbroschüre ein. Was das konkret für den Code, die Daten und die Konfiguration eines Tools bedeutet – und warum ein schlecht dokumentiertes hausgemachtes CMS genauso einsperren kann wie ein geschlossenes SaaS.
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Wann es richtig ist, Ihr SaaS zu behalten
Ich verkaufe Individualsoftware und rate Ihnen dennoch oft, Ihr SaaS zu behalten. Hier sind die Fälle, in denen das Abonnement die rationale Wahl bleibt, und das Argument, das mir am häufigsten entgegengehalten wird.
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Was ein Dokumentenportal für ein Treuhandbüro ändern würde
Belegsammlung, Mahnwesen, Ablage, Abschlüsse: vier Handgriffe, die den Alltag eines Treuhandbüros prägen. Hier, in prospektiver Perspektive, was ein besessenes Dokumentenportal ändern würde – Architektur, Berufsgeheimnis, DSG – und was es nicht lösen würde.
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FiscalDoc: 1'400 CHF/Jahr SaaS-Kosten durch lokale KI ersetzen
Ein realer, lückenlos dokumentierter Fall: FiscalDoc, eine lokale Anwendung, gebaut in drei Abenden mit einem Code-Assistenten, ersetzt ein Abonnement für steuerliche Dokumentenverwaltung. Klassifizierung durch ein offenes Modell, das auf meiner eigenen Maschine läuft, null Abonnements, null an Dritte übermittelte Daten – und die ehrlichen Grenzen dieser Demonstration.
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SaaS oder Individuallösung: Werkzeuge mieten oder besitzen in der Schweiz
Fünfzehn Jahre lang war das Software-Abonnement die Standardwahl für Schweizer KMU. Preiserhöhungen, Souveränitätsanforderungen und sinkende Codekosten öffnen die Abwägung neu. Meine Fünf-Fragen-Matrix, um zu entscheiden, was gemietet und was besessen wird.
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Personalisierung durch KI: ohne Abhängigkeit von einer Plattform
Personalisierung durch KI erfordert nicht mehr zwingend eine grosse Marketing-Suite. First-Party-Daten, eigene Tools, Schweizer Diskretion: das Wesentliche, um eine Personalisierung zu kalibrieren, die das Kundenerlebnis verbessert, ohne den Kunden zu verschrecken.
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Generative KI: Was sich für den B2B-Bereich in der Schweiz ändert
Ihre zukünftigen B2B-Kunden bereiten ihre Entscheidungen in ChatGPT, Perplexity oder Googles AI-Modus vor: Entdeckung, Bewertung, Vergleich. Was diese Verschiebung verändert, Branche für Branche, für ein Schweizer Unternehmen.
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Mit KI texten: Kann dieser Content Autorität erlangen?
Generative KI ersetzt die Redaktion nicht: Sie verlagert ihren Wert hin zum Briefing, zum Lektorat und zur in den Text eingebrachten Expertise. Was 2026 Autorität erlangt, mit oder ohne Assistenz – und weshalb redaktionelle Nachlässigkeit heute teurer zu stehen kommt als früher.
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Mit KI gestalten, ohne die Kontrolle über das Design zu verlieren
Generative Tools produzieren Mockups und Prototypen in nie dagewesener Geschwindigkeit. Sie erzeugen jedoch nicht das Verständnis der Bedürfnisse, das eine Oberfläche stimmig macht. So lassen sich beide miteinander verbinden, ohne die Kontrolle über die Gestaltung zu verlieren.
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KI und verantwortungsvolle Digitalisierung: Was die Schweiz halten kann
Generative KI zählt zu den energieintensivsten Technologien der digitalen Welt – und das Wesentliche dessen, was ein Unternehmen als Nutzer kontrollieren kann, liegt in seinen eigenen Entscheidungen. Fünf konkrete Hebel und drei strukturelle Vorteile des Schweizer Kontexts.
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GEO vs. SEO: Handelt es sich wirklich um zwei Berufe?
Zwei Jahre lang hat der Markt GEO als eigenständige Disziplin gegenüber SEO verkauft. Am 15. Mai 2026 hat Google die generativen Grundlagen in die Grundlagen der klassischen Suche eingeordnet. Was bleibt: höhere Anforderungen, und eine Messung.
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